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Kaiserliche Sommerfrische in Bad Ischl

Das gesamte Salzkammergutdient schon seit über 200 Jahren als Erholungs- und Rückzugsort und Quelle der Energie für die österreichische Bevölkerung. In Bad Ischl waren nicht nur der Kaiser und sein Gefolge zu Gast, auch die Kunst- und Kulturschaffenden des Landes kamen hierher um sich zu erholen und neue Ideen zu sammeln.

Mit ihrer einnehmenden Art die Geschichte ins Heute zu holen, bietet das Herz des Salzkammergutes jedem Gast einen vielfältigen Erlebnisraum. Ideal für genussorientierte Müßiggänge, sportliche Herausforderungen, geistig-kulturelle Höhenflüge und vieles mehr.

Warum Sommerfrische in Bad Ischl?

  • preisgekrönte Lebensqualität (Entente Florale)
  • Region der kurzen Wege (umliegende Seen in 30 Autominuten erreichbar)
  • zentraler Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren (BergeSeen Trail, E-MTB Trail)
  • Erholungs- und Aussichtsplätze (Wandeln auf den Spuren von Lehár, Sisi, Leschetizky,...)
  • umfangreiches Kulturangebot (Kurmusik, Kaisertage, 150 Jahre Lehár)
  • ruhig gelegene Gastgeber
  • regionale Produkte in der Gastronomie

Schaffensraum - Begegnung - Aktivität - Natur genießen

Sommerfrische anno 1800

Dank der Bemühungen von Dr. Götz und Dr. Wirer wurde Bad Ischl zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einem Kurort, der dank der Aufenthalte der kaiserlichen Familie auch den restlichen Adel sowie Kunst- und Kulturschaffende aus allen Schichten der Kronländer große Bekannt- und Beliebtheit erlangte. Auch aus dem Ausland kamen bereits viele Gäste.

Eine digitale Übersicht der Curlisten (1842 - 1938) findet sich im Online Archiv der Österreichischen Nationalbibliothek.

Sommerfrische Anfang des 20. Jahrhunderts

Zwischen 1908 und 1914 erschien jährlich der Illustrierte Wegweiser durch die österreichischen Kurorte, Sommerfrischen und Winterstationen. Hier war jeder Sommerfrische Ort mit Kurzdarstellung, Anzahl der Unterkünfte uvm. gelistet. Der Wegweiser war in einzelne Ausgaben unterteilt welche im Großen und Ganzen den heutigen österreichischen Bundesländern entsprechen sowie die ehemals zum Kaiserreich zählenden Kronländer Böhmen, Mähren, Krain, Küstenland, Dalmatien und Schlesien.

Die nebenstehenden Bilder zeigen Ausschnitte der Ausgabe von 1909. Wer genauer nachlesen möchte, kann dies im digitalen Archiv der Österreichischen Nationalbibliothek machen.