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Zeitsprünge in Bad Ischl

Sie führen Gäste durch die Stadt, kennen jeden Winkel und wissen was hinter so mancher Türe einst geschehen ist – die Salzkammergut-Guides in Bad Ischl.
Für die Sendereihe Zeitsprünge im Freien Radio Salzkammergut haben sie Orte und Objekte ausgewählt, erklären deren Geschichte und wissen die eine oder andere Anekdote dazu.

Luzia Gamsjäger

Luzia Gamsjäger spricht über "Lauffen", die "Robinsonvilla" sowie den berühmten Ischler "Stadtfriedhof".

Helga Peer

Helga Peer erzählt vom "Bauerpark" und dem mittlerweile fast vergessenen Hotel das dort einmal stand.

Katharina Steinkogler

Katharina Steinkogler spricht über die traditionsreiche Geschichte des "Lehártheaters".

Durch Lauffen mit Luzia Gamsjäger

Lauffen gilt als ältester Markt im Salzkammergut. Die Erhebung zum Markt fand bereits Ende des 13. Jahrhunderts statt. Die Ursache für diese frühe Marktgründung lag wohl an der strategisch bedeutenden Lage am Wilden Lauffen, der ein großes Hindernis für den Salztransport darstellte.

Die Wallfahrtskirche "Maria im Schatten" wurde 1344 erstmals urkundlich erwähnt und ist auch in der heutigen Zeit noch ein beliebtes Pilgerziel. Auch Mitglieder des Kaiserhauses besuchten die Kirche regelmäßig. Die ehemaligen Salzfertigerhäuser lassen sich in vielen Fällen bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen.

Ins Lehártheater mit Katharina Steinkogler

Das kleine Ischler Hoftheater war im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert eine der bekanntesten Bühnen der Habsburgermonarchie. 1827 erbaut war vor allem die Anwesenheit von Kaiser Franz Josef für führende Künstler die Motivation, im kleinen aber mondänen Ischl Sommergastspiele zu geben.

Die Liste berühmter Namen reicht von Johann Nestroy über Alexander Girardi, Richard Tauber bis zu Franz Lehár. Ihm zu Ehren wurde das Theater im Jahr 1940 umbenannt und trägt seither den Namen des großen Operettenkomponisten.

1921 fand die erste Filmvorführung statt. Seit über 190 Jahren ist "das Lehár" Teil des Ischler Kulturleben.

Zur Robinsonvilla in Haiden mit Luzia Gamsjäger

Errichtet wurde das Gebäude in den 1870er-Jahren und stand im Mittelpunkt des Ischler Gesellschaftslebens. Große Persönlichkeiten gingen hier aus und ein.
1931 kamen die Sängerin Getrud Lackenbach-Robinson (Trude Lieske) und der Künstler und Musikverleger Armin L. Robinson erneut nach Bad Ischl und erwarben das Anwesen. Oscar Straus und Emmerich Kálmán zählten zu den treuesten Gästen.

Das kinderlose Ehepaar Robinson vermachte die Villa der Stadtgemeinde Bad Ischl.

In den Bauerpark mit Helga Peer

In der Blütezeit von Ischl stand auf dem Bauerparkgelände das schönste Hotel des Salzkammergutes.

Das Hotel Bauer kann auf eine aufregende Geschichte zurückschauen. Hochkarätige Gäste schätzten die großzügigen Parkanlagen mit Spazierwegen und Tennisplätzen. Eine Sensation bedeutete der Einbau des 1. Panoramafensters im Jahr 1933.

Nach mehreren Besitzerwechseln musste der Betrieb im Jahr 1940 eingestellt werden.

Am Ischler Friedhof mit Luzia Gamsjäger

Als "einer der schönsten Friedhöfe der Welt" wurde der Ischler Friedhof von Hilde Spiel bezeichnet.

Neben den Einheimischen wurde auch eine Reihe an prominenten Persönlichkeiten hier bestattet. Die letzten Ruhestätten von Adeligen, Künstlern, Wissenschaftlern, Politikern usw. können hier besucht werden.

Besonders interessant ist der Ischler Friedhofsführer, welcher vom Ischler Heimatverein neu aufgelegt wurde.

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