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Wandern in Bad Ischl

Erkunden Sie die Umgebung von Bad Ischl mit den zahlreichen Glücksplätzen, Aussichtspunkten auf den weit verzweigten Wanderwegen.

Katrin Berggasthof und Katrin Almhütte

Der Berggasthof und die Almhütte auf der Katrin laden zum entspannen nach einer ausgedehnten Wanderung ein. Bei regionalen Schmankerln und einem kühlen Getränk geniesst man den Ausblick und die Ruhe bevor man sich an den Abstieg macht oder gemütlich mit der Seilbahn zurück ins Tal fährt.

Rundweg um den Siriuskogl

Will man den kleinen Hügel nicht erklimmen, so gibt es auch die Möglichkeit den Siriuskogl zu umrunden.

Fleißige bzw. motivierte Geher machen beides. Zuerst wird der Hügel umrundet, danach geht es noch hoch um die Aussicht zu genießen und bei einem Bier oder Glas Wein zu entspannen.

Der Siriuskogl

Kultur rund um den Turm

Der Turm
Von der 1885 erbauten Kaiser Franz Josef Warte ist der Großteil der Sehenswürdigkeiten von Bad Ischl zu sehen. Bei Schönwetter und klarer Sicht zeigt sich vom Turm aus sogar der Dachstein.

Kulinarisches
Der Koglwirt Christoph Held bereitet lokale Schmankerl, G'sundes und Deftiges, hausgemachte Mehlspeisen und auf Vorbestellung auch exklusive und internationale Speisen.

Sinnesweg
Der Sinneswunderweg - ein Erlebnisweg, der alle fünf Sinne weckt - motiviert vor allem Kinder, aber auch Erwachsene, zum kurzweiligen Aufstieg.

Veranstaltungen
Ob Geburtstags-, Hochzeits-, Familien-, Firmen- oder Weihnachtsfeiern - der Siriuskogl bietet den idealen Rahmen für unvergessliche Veranstaltungen.
Regelmäßig finden Open Air Konzerte verschiedener Musikrichtungen statt.

Siriuskogl.at

Termine Kräuterführungen 2017

"Kräutererleben mit allen Sinnen"

Treffpunkt: jeweils 14 Uhr

Beim Rudolfsbrunnen (Gasthof Rudolfsbrunnen)
21. Mai, 23. Juli

Am Nussensee (Parkplatz am Ende der Zufahrtsstraße zum Nussensee)
18. Juni, 13. August

Beim Sisipark
(Sisipark Süd, Zufahrt Tennishalle)
10. September

Unkostenbeitrag:
EUR 10,00 pro Person

Die Führungen finden bei fast jeder Witterung statt!

Infos: +43 664 4810366, kurt.reisenauer@gmail.com

Kräuterführungen mit der Ischler Kräuterfee Katarina Aslanidis

Über 75 Jahre Erfahrung!

Die international bekannte Kräuterfee ist nicht nur durch den Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hoch geehrt, sondern auch bekannt aus Funk, Film, Fernsehen und Bühne (Opern- und Operettensängerin). Sie ist staatlich geprüfte Gesundheitsberaterin, Übungsleiterin, Diätassistentin, Autorin und Kolumnistin.
Über 75 Jahre Kräuter-Wissen und 40-Jährige praktische Ausübung und Erfahrung garantieren ein besonderes Kräutererleben.
Unter der profunden und fröhlichen Anleitung werden die teilweise seltenen Wild- und Heilkräuter, gewürzt mit Sagen, Mythen und Geschichten der idyllischen Gegenden Nussensee, nähe Ruine Wildenstein und Sisipark bei Bad Ischl gesucht, entdeckt, gefühlt, beschnuppert und anschließend verkostet.

Sie lernen nicht nur die geschützten Heilkräuter, sondern auch Giftkräuter kennen und erfahren auch, was man aus Wildkräutern Gesundes und Geschmackvolles machen kann. Verschiedene Kostproben werden Sie zum Selbermachen anregen. Alle Teilnehmer bekommen viele praktische Tipps für eine gesunde Lebensweise und wie man sich vital und jung erhalten kann. Außerdem erhält jeder ein Kräuterrezept. Auch singen können Sie mit der Kräuterfee.

Für herzhafte Lacher sorgt Kurt, der lustige Bergfex.
Auch Kinder machen begeistert mit!
Lernen aus der Natur macht Spaß! Unterstütze Deine Gesundheit mit Kräutern, dann hast Du es leichter im Leben und Du fühlst Dich wohler!

Ab 10 Teilnehmer | auch individuell buchbar

Wandern zu jeder Jahreszeit

Nicht nur im Frühling, Sommer und Herbst wird in Bad Ischl viel gewandert. Auch im Winter bieten sich viele Wege zu kurzweiligen Wanderungen mit interessanten Ausblicken an.

Kontakt:
Lamawandan | Frau Christiane Heissl
Perneckerstraße 12, 4820 Bad Ischl

Telefon: +436764549507  |  E-Mail: christiane@lamawandan.at  |  Web: www.lamawandan.at

 

 

Lamawandan

Ruhe, Entspannung, Erholung.

Die Schönheit der Natur genießen und den Alltag einfach mal hinter sich lassen...

Eine nicht ganz alltägliche, tierische Aktivität für alle Altersklassen.

Ideal für:
• Schul-, Wander- oder Projekttage
• Familie-, Vereins- oder Betriebsausflüge
• Veranstaltungen, Seminare oder eine etwas andere (Geburtstags-)feier
• oder einfach nur so...!

Lamawandan geht das ganze Jahr - auf Wunsch kommen wir auch zu euch!

Glücksplätze rund um Bad Ischl

Kultur- und Sakralplätze, Naturplätze, Sagenplätze

Generell verstehen wir unter Glücksplätze jene einzigartigen Plätze, die zur Entfaltung der inneren Sensibilität und zur Selbstfindung aufgesucht werden.
Diese Plätze dienen der Reise zu sich selbst. Glücksplätze sind Plätze, die besondere Harmonie in uns hervorrufen, angenehme Erinnerungen wecken, wohltuende Gefühle entstehen und Freude spüren lassen..., oder Plätze, die Lebenswege markant verändert haben.

Mindestens ein Glücksplatz ist auch immer Teil der Route des Ischler Wandertages am 26. Oktober.

 

 

Kultur- und Sakralplätze - Das Wissen um die Kraft der Plätze...

Auf sakralen Plätzen findet man heutzutage meistens christliche Baudenkmäler wie Kirchen, Klöster, Kapellen oder Bildstöcke. Die Christen nutzten meist Plätze, die schon ältere Kulturen für besondere oder für sie heilige Zeremonien genutzt haben. Klöster und Kirchen, z.B. wurden gerne auf Ruinen von römischen Fundamenten errichtet. So hat sich das Wissen um die Kraft mancher Plätze im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich übertragen und wurde für Baudenkmäler genutzt.

2 Kapellen in der Engleithen
Kultur- und Sakralplätze

Auf besonderen Strahlungspunkten stehend und ebenfalls an der alten Eisenstraße, die über St. Gilgen nach Salzburg führte, gelegen. Beide Kapellen stehen auf derselben Wasserader wie die Kalvarienbergkirche in Ischl. Die Kapelle erreicht man über die schöne, schattige Strasse (Engleithenstrasse) durch die Kaltenbachau, die vorbei am Kaiserjagdstandbild nach Lauffen führt. Die Straße, die von der Engleithen nach der Ruine Wildenstein abzweigt wird Römerstrasse genannt.

Lauffner Wallfahrtskirche
Kultur und Sakraler Platz

Wallfahrtskirche, mit einer 1,26 m hohen, gotischen Marienstatue der viele Wunder nachgesagt werden. Erste Erwähnung der Kirche um 1344. Lauffen wurde bereits 1275 zum Markt erhoben. Durch seine Lage am Wilden Lauffen, den Stromschnellen der Traun, wurde es bereits im Hochmittelalter zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Salz, später auch für Eisen. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden heute als Pestsäulen bezeichneten Grenzsteine. Früher wurde der auf der Goiserer Seite stehende von den Traunschiffern als „Gottsnam-Stoa“ bezeichnet. Hier empfahlen sie sich dem Schutz Gottes bei der gefährlichen Fahrt durch die Stromschnellen.

Bergkapelle Perneck
Kultur- und Sakralplatz

Vom ehem. Ischler Salzbergwerk aus in einer ¼ Sunde Gehzeit zu erreichen. 1747 für die Bergknappen erbaut, finden hier alljährlich eine Messe und ein Bergfest statt. Von der Kapelle aus ist über 1.000 Stufen die Reinfalzalm zu erreichen, wo bis 1563 Eisenbergbau betrieben wurde. Dies ist ein wunderschöner Naturplatz am Weg zur bewirtschafteten Hoisnradalm. Wenn man den Weg weitergeht kommt man zur Hütteneckalm mit dem berühmten Dachsteinblick.

Kalvarienbergkirche
Kultur und Sakraler Platz

Bergkirche geomantisch ausgerichtet, auf Wasserader erbaut um 1704. Sie ist nach der Kalvarienbergkirche in Traunkirchen die zweitälteste Bergkirche im Salzkammergut.

Rindenkapelle
Kultur und Sakraler Platz

Liebevoll gepflegt, steht die Kapelle an einer Weggabelung in der Kaltenbachau, unweit der Ischler Esplanade, am Rande eines Teiches. Direkt im Zentrum der Kapelle schneiden sich, von bekannten Rutengängern bestätigt, diagonal zwei Kraftlinien.
Errichtet wurde die Kapelle in der 2. Hälfte 19. Jahrhunderts. Nach der Pfarrchronik ist die Kapelle 1912 abgebrannt und wurde anschließend neu errichtet und eingeweiht. Nach einem neuerlichen Brand 1990 wurde der alte Ständerbau durch einen stabilen Holzbau ersetzt (eingeweiht 17.5.1990), jedoch wurde dieser der alten Kapelle nachempfunden und wieder mit Rinde verkleidet.

8 Marienbilder, 6 Jesusbilder, 2 Schutzengelbilder, Göttl. Haussegen, Dreifaltigkeit, Kreuzigung und 2 Gipsstatuen schmücken das Innere der Kapelle. 

Naturplätze - Aussergewöhnliches visuelles Landschaftserlebnis...

Auf diesen Plätzen finden wir nahezu immer die Möglichkeit eines außergewöhnlichen visuellen Landschaftserlebnisses vor. Ein beeindruckender Baum, ein faszinierender Flusslauf oder eine berührende Aussicht etc. sind auffällig für einen Naturplatz. Auf Naturplätzen empfiehlt sich außerdem das Zusammenspiel der vier Elemente – Luft, Erde, Feuer und Wasser – zu beobachten. Wenn diese vier Elemente im ausgewogenen Verhältnis zueinander empfunden werden, entsteht in uns besonderes Harmoniegefühl mit und für diesen Naturplatz.

Einsiedlerstein
Naturplatz

Auf halber Höhe am Weg zum Siriuskogl. Der Findlingsblock mit Versteinerungen ist ein Relikt aus der Eiszeit. Ein Zeuge aus einer Zeit in der das Ischler Talbecken noch einer hochalpinen Gletscherlandschaft glich. Nach dem Abschmelzen des Traungletschers blieb ein auf ihm transportierter Felsblock als „Einsiedler“ auf dem Siriuskogel zurück.

Elisabethwaldweg
Naturplatz

Ein wunderschöner Waldweg mit Informationen zur Bad Ischler Geschichte. Beginnend am Ischler Kalvarienberg ist es ein Wanderweg, der unter anderem auch schon von Kaiserin Sisi des Öfteren gegangen wurde. Er endet beim Gasthof Zum Pfandl. Hier wurde im 12. Jahrhundert Salz gesotten. Entlang des Weges befinden sich Informationstafeln mit Wissenswertem zu Bad Ischl.

Rettenbachwildnis
Naturplatz

Eine halbe Gehstunde von Bad Ischl entfernt, nach dem Gasthof Rettenbachmühle. Schöner Rundwanderweg, den man auch in Richtung Rettenbachalm verlängern kann. Weiterwanderung über das weitläufige Almgebiet bis zur Rettenbachklamm und Blaa-Alm möglich. Durch das Rettenbachtal führt auch die nächtliche Wallfahrt nach Kumitz, die jedes Jahr im September am Sonntag vor Michaeli um ein Uhr in der Nacht bei der Kapelle nächst dem Gasthof Rettenbachmühle ihren Anfang nimmt und über Rettenbachalm – Blaa-Alm – Radlingpaß bis Kumitz führt.

Hohenzoller Wasserfall
Naturplatz

Schöner Wasserfall mit kesselförmigem Auslauf und mit nahem Aussichtsplatz. Wurde auch schon zu Kaiser Franz Josefs Zeiten von vielen hochgestellten Persönlichkeiten besucht. 

Sagenplätze - Kraft und Mystik erkennen...

Das Wissen um Sagenplätze steckt heutzutage meist nur mehr in alten Menschen, die wiederum von ihren Vorfahren spannende und schaurige Geschichten erzählt bekommen haben. Wenn wir diese Plätze aufsuchen, ist es anfangs nicht leicht Besonderheiten zu erkennen. Erst das Wissen um diese alten Geschichten regt die Phantasie an und lässt die Kraft und Mystik von Sagenplätzen erkennen.

Burgstallkogel
Sagenplatz

Burgartige Erhebung, die früher in Verbindung mit Lauffen und Burg Wildenstein stand. Hier sollen einmal die Pferde der Burg Wildenstein gegrast haben. Heute ist es ein schöner Aussichtsplatz mit Bildstock am Berggipfel.

Die Sage berichtet darüber, als einst der Bischof von Salzburg fliehen musste, verbarg er auf seiner Flucht eine Muttergottesstatue am Burgstallkogel und machte dabei ein Gelübde, in dieser Gegend eine Kirche zu bauen. Ein Hirte fand die Statue und brachte sie in seine Hütte, doch am nächsten Tag stand sie wieder in der Nische, von wo er sie genommen hatte. Später erfüllte der Bischof sein Gelübde und baute eine Kirche in Lauffen, im Schatten des Berges, wo sich nun auch die Marienstatue befindet.

Schlüsselloch
Sagenplatz

In fast jedem Jahr bedeckt Eis schon vor der Wintersonnenwende die Trefferwand. Bei niedrigem Sonnenlauf zur Wintersonnenwende fällt auf, dass die Sonnenstrahlen genau zu Mittag einen bis dahin im Schatten gelegenen Bereich der Trefferwand erreichen. Die von Menschenhand vorgenommene Markierung ist das Schlüsselloch. Das Eis um das Schlüsselloch lässt noch einen Blick auf die Marienstatue mit dem Jesuskind zu.

Die Sage berichtet, dass sich zur Wintersonnenwende das Schlüsselloch zu einem Tor erweitert, der Zimnitzgeist heraustritt und eine junge Frau einlädt, in den Eispalast einzutreten. In einem prächtigen Saal hütet der Zimnitzgeist die Lebenspflanzen. Als das Mädchen die verkümmerte Pflanze ihrer Mutter und daneben ihre eigene, gut gedeihende vorgezeigt bekommt, bittet sie den Zimnitzgeist, die Lebenspflanzen zu vertauschen. Der Zimnitzgeist ist von Mitleid berührt und erfüllt die Bitte. Daraufhin öffnet er ein Ausgangstor des Eispalastes. Nach dem Ende des Winters besucht der Sage nach der Zimnitzgeist die beiden Frauen in ihrem einfachen Haus und bewirkt, dass beide in Frieden leben können.

Höllenloch
Sagenplatz

Felsgrotte, in der Nähe von Lauffen, am Höllbach gelegen.

Der Sage nach hauste der Wilde Jäger im Höllenloch und bekämpfte die Kirche im nahen Lauffen. Die Tochter des Försters war dem Marienheiligtum in der nahen Lauffener Kirche zugetan. In der Nähe des Höllenloches begegnete sie beim Beerensuchen einem schmucken Jägersmann. Trotz ihres tiefen Christenglaubens ließ sie sich nach langem Widerstand beeinflussen und wurde vom „Wilden Jäger“ ins Höllenloch geworfen. Nun musste sie Wallfahrer, die auf dem Weg zur Kirche vorbei kamen, in Angst versetzen.
Eine andere Sage berichtet, dass ein böser Lindwurm vom Höllenloch aus sein Unwesen trieb. Er wurde schließlich getötet.

Ruine Wildenstein
Sagenplatz

Die Burg Wildenstein ist eine Gründung des 11. – 12. Jahrhunderts, an der alten Eisenstraße durchs wildensteinische Holz gelegen. Sie war die einzige Burg im Inneren Salzkammergut. Seit 1419 war Wildenstein der Sitz der kaiserlichen Pfleger. (Das Salzkammergut war seit 1311 Königsgut bzw. Herzogsgut, ein Staat im Staat). Wildenstein steht auf einem steilen Felssporn und besteht aus Hoch- und Niederburg. Als sie im Jahr 1715 zum zweiten Mal abbrannte wurde sie dem Verfall preisgegeben. Geht man von der Ruine weiter Richtung Westen, kommt man zu der Teichwiese, hier waren die Fischteiche für die Burg Wildenstein. Die Ortschaft Lauffen soll durch einen geheimen unterirdischen Gang mit der Burg Wildenstein dereinst verbunden gewesen sein. Damals war Lauffen ein bedeutendes Handelszentrum.

Die Sage erzählt, dass Wildenstein dereinst eine Raubritterburg war, und sie erzählt von einem verwunschenen Burgfräulein, das in der abgebrannten Burg auf Erlösung wartet. Nur ein Jüngling, der der Bedrohung durch einen neunköpfigen Drachen in einer Vollmondnacht standhält, kann das Burgfräulein erlösen und wird mit einem in der Ruine versteckten Schatz belohnt.

Ihr Aufenthalt in Bad Ischl

Nehmen Sie sich Zeit und entdecken Sie Bad Ischl

Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Bad Ischl und erwandern Sie dabei die Stadt und ihre Umgebung.

Unsere Angebote zur besten Wanderzeit:
Wanderglück (buchbar von 1.5. bis 31.10.)
Von Blume zu Blume (buchbar von 1.5. bis 31.10)
Herbstlich(t) (buchbar von 25.8. bis 5.11.)

Diese Packages beinhalten 3 Übernachtungen in Bad Ischl sowie diverse Zusatzleistungen.

Fehlendes Schild, kaputte Bank, unpassierbare Wege?
Helfen Sie uns bitte unsere Wege instand zu halten! Teilen Sie uns Ihre Beobachtungen mit, damit wir uns sofort darum kümmern können.

Einfach ein Email an office@badischl.at oder rufen Sie uns gleich unter +43613227757 an.